Sexualtherapie

Was ist „normale/gesunde“ Sexualität?

Leidenschaft, Lust, Liebe, experimentieren, Freude und Spaß an- und miteinander haben, Vertrauen, sich fallen lassen können?

Was, wenn es aber Gründe gibt, die dieses lustvolle Erleben nicht möglich machen?

Sexuelle Störungen können sein:

  • Versagen genitaler Reaktionen (Erektionsstörungen, mangelnde Lubrikation)
  • vorzeitiger Samenerguss (Ejaculatio praecox)
  • Mangel oder Verlust von sexuellem Verlangen
  • Sexuelle Aversion und mangelnde sexuelle Befriedigung
  • Orgasmusstörungen
  • Lustempfinden nur in Verbindung mit speziellen Reizen/Objekten (Fetisch), welche die Partnerin/der Partner nicht teilt
  • Nichtorganischer Vaginismus
  • Nichtorganische Dyspareunie (Schmerzen  während des Sexualverkehrs; tritt bei Frauen und Männern auf)
  • Gesteigertes sexuelles Verlangen
  • Empfindungslosigkeit

Die Ursachen hierfür können körperlicher Natur sein, aber auch auf der seelischen Ebene ihren Ursprung haben. Partnerschaftsprobleme, Stress, Leistungsdruck, frühere möglicherweise traumatische Erlebnisse und andere vielfältige Ursachen können das Lustempfinden und die sexuelle Funktionalität massiv einschränken. Den  seelischen Ursachen auf den Grund zu gehen und weitestgehend zu bearbeiten, ist ein wichtiger Schritt, um eine möglichst erfüllende Sexualität leben zu können.

Sich mit diesem Thema einem „Fremden“ gegenüber zu öffnen ist sicherlich ein schwieriger Schritt, und doch können Sie darauf vertrauen, dass ich Sie auf dem Weg zu einer – wieder – für Sie (und Ihrem/Ihrer Partner/-in) erfüllten Sexualität wertschätzend und feinfühlig begleite.